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"Öffnen für ein befreites Leben!"



Praxistipp: Selbstliebe üben und lernen :-)

Immer, wenn wir im Leben mit schwierigen Gefühlen konfrontiert werden, können wir selbst bestimmen, welche Haltungen wir dazu einnehmen.
Wir können das, was wir empfinden, als Zumutung betrachten. Als etwas, das wir nicht gewollt haben und gegen das wir mit allem Mitteln ankämpfen / oder vor dem wir resignieren.

Oder:
Wir betrachten das Auftauchen dieser Gefühle als Gelegenheit, Selbstliebe zu üben. Etwas über uns und das Leben zu erfahren. Fähigkeiten auszubauen und hinzuzulernen.

Nehmen Sie also das Gefühl an, so wie es ist. Sagen Sie JA dazu. Erlauben Sie sich, zu fühlen was Sie fühlen. Erlauben Sie dem Gefühl, da zu sein. Geben Sie jedes Bestreben auf, dem Gefühl auszuweichen oder es in den Griff zu bekommen. Bemerken Sie, wie es Ihnen mit diesem Annehmen, mit dieser neuen Haltung geht.

Da das Thema diesen Infobrief "sprengt", lesen Sie gern unter dem folgenden Link auf meiner Webseite weiter. Es wird noch ausführlicher darauf eingegangen und eine Übung vorgestellt:

Hier eine weiterführende Übung dazu:

Beobachten Sie, was in Ihnen geschieht. Beschreiben und benennen Sie das Gefühl, alber analysieren Sie es nicht. Falls die Frage in den Kopf kommt, warum Sie sich so fühlen, wie Sie sich fühlen, lassen Sie sie sanft weiterziehen, ohne sie zu beantworten. Als hätten Sie nach einem Hammer gegriffen, um einen Nagel in die Wand zu schlagen, aber es gibt keinen Nagel und auch keine Wand. Also legen Sie den Hammer einfach wieder weg. Beobachen Sie das Gefühl, als würden Sie sich zum ersten Mal in Ihrem Leben so fühlen. Vielleicht stellen Sie sich vor, Sie hätten die Aufgabe einem Außerirdischen zu beschreiben, der nichts über menschliche Gefühle weiß, wie Sie sich in diesem Moment fühlen. Wie macht sich das Gefühl bemerkbar? In Ihrem Kopf, in Ihrem Herzen, in Ihrem Bauch oder woanders im Körper oder überall? Falls dieses Gefühl eine Form hätte, was wäre das für eine? Und falls das Gefühl eine Temperatur hätte, wäre es heiß oder warm oder kalt? Falls es eine Konsistenz hätte, wäre es hart oder weich? Und welche Farbe hätte das Gefühl?

Probieren Sie vielleicht mal, das Gefühl anzusprechen. Vielleicht reagiert es. Vielleicht kann es sogar antworten. Sagen Sie im zum Beispiel mal, dass es zu Ihnen gehört und dass Sie es in Zukunft annehmen. Wie reagiert es darauf? Oder Sie freagen es mal, warum es bei Ihnen ist oder was es von Ihnen will?

Ihrer Fantasie sich keine Grenzen gesetzt...

Sie können Ihre Erfahrungen damit auch gern aufschreiben, vielleicht in ein kleines Heft, dass Sie meist bei sich tragen.

Nach einer Weile werden Sie vielleicht bemerken, dass Sie sich immer mehr mögen und lieben. Dass Sie sich immer mehr eins mit sich selbst fühlen und entspannter sind.

Viel Erfolg damit! :-)

Haben Sie diese Tipps und Beschreibungen inspiriert? Gibt es noch Themen, die Sie für Sich klären und vertiefen möchten? Haben Sie noch Fragen dazu?
Schreiben Sie mir hier einen Kommentar,
ich werde Ihnen antworten und evtl. auch Frage und Antwort hier (natürlich anonym) veröffentlichen:

 
 
 
   

 

Herzlich Grüße von

anerkannter Lehrtherapeut/ Lehrtrainer


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