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"Öffnen für ein befreites Leben!"



Praxistipp: Wünsche, die Kraft der Imagination

 

Wir wünschen uns vieles in unser Leben und manches auch weg.
Oftmals ist man in Gedanken eher bei dem, was man nicht oder nicht mehr will.
Aus "Bestellungen beim Universum" oder anderer einschlägiger Literatur ;-) wissen wir ja schon wie das mit den Wünschen funktionieren könnte.

Eins ist klar: Das, was wir denken, glauben und fühlen ziehen wir in unser Leben. Es "materialisiert" sich irgendwie. Siehe auch die "selbsterfüllenden Prophezeihungen". Wenn wir also viel das denken, was wir nicht mehr wollen und darüber jammern, desto stärker halten wir diese Realitäten in unserem Leben fest. Sie werden bei jedem Gedanken und Vorstellen daran genährt.

Gehirnforscher haben in den letzen Jahrzehnten festgestellt, dass sich durch das denken (vorstelllen) und fühlen Synapsen im Gehirn bilden. Je mehr und öfter wir das selbe denken und fühlen, desto größer und dicker werden die Datenastrukturen im Gehirn. Alte Glaubenssätze von früher sind schon mit 10-spurigen stark befahrenen Autobahnen vergleichbar. Und die alten Glaubenssätze sind oft unbewusst. Unbewusstes Denken stärkt die Datenautobahnen genauso wie bewusste Vorstellungen und Denken.

Diese alten Strukturen sind meist der Grund, warum große Wünsche und Bemühungen sich nicht oder schwer im Leben verwirklichen. Es gibt möglicherweise unbwusstes Glauben dagegen und das alte ist oft stärker!

Man hat auch herausgefunden, dass sich die Synapsen stärker bilden, je mehr Wahrnehmungsebenen im Denken oder Glauben zusammenkommen. Damit ist gemeint, dass die Synapsen viel stärker wachsen, wenn man etwas denkt und sich das auch in realistischen Bildern vorstellt, das dann fühlt, sogar realistisch riecht und schmeckt. Also ja realistischer und im Leben integrierter eine Vorstellung ist, desto stärker entwickeln sich die Datenautobahnen im Gehirn.

Dazu habe ich folgenden Praxistipp oder Übung:

Jeden Tag einmal in meditativer Haltung und Ruhe etwa 5 bis 10 Minuten hinsetzen. Sich das, was man sich ins Leben wünscht mit inneren Bildern so realistisch wie möglich vorstellen. Wie sieht das Leben konkret in der Zukunft aus, wenn der Wunsch schon erfüllt ist (wäre)? Wie wacht man dann morgens auf, wie beginnt man den Tag, wie ist der Alltag mit dem erfüllten Wunsch? Wie sind dann die Begegnungen mit anderen? Wie ist die Umgebung, die Helligkeit, der Duft der Luft, die Geräusche, vielleicht sogar der Geschmack? Je realistischer diese Vorstellungen vom Leben mit den erfüllten Wünschen ist, desto stärker werden neue Synapsen im Gehirn und der Glaube, dass sich das verwirklicht.
Auch auf die Wiederholung kommt es an!  Diese Übung sollte so oft wie es geht, möglichst jeden Tag, gemacht werden. Bis sich eine deutliche Verbesserung oder die Erüllung des Wunsches einstellt.
Auch Selbstbeobachtung ist da angeraten. Wann ist man unbewusst wieder in alten Vorstellungen, dass es nicht so ist wie gewünscht. Am besten steuert man sofort mit neuen Gedenken und Vorstellungen gegen, indem man sich das eigenen Leben realistisch vorstellt, wenn die Wünsche erfüllt sind.

Viel Spaß und Erfolg bei der neuen Kraft der Imagination!

Haben Dich diese Tipps und Beschreibungen inspiriert? Gibt es noch Themen, die Du für Dich klären und vertiefen willst? Hast Du noch Fragen dazu?
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Herzlich Grüße von

DGfS Systemaufsteller


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