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Trauma-Aufstellungen in Köln

Aufstellungen von Trauma ( z.B. Missbrauch, Gewalt, Unfall usw.),

Systemtrauma (z.B. Trauma im Familiensystem),

Symbiosetrauma (Trauma durch zu wenig/zu viel Zuwendung in den ersten 3 Lebensjahren). Ursachen sind meist wiederum Symbiosetrauma der Eltern).

Diese Aufstellungen sind inspiriert von
Prof. Dr. Franz Ruppert und
Dr. Robert Langlotz

Trauma sind Ereignisse,
die in der erlebten Zeit und unter den Umständen nicht verarbeitet wurden / werden konnten. Diese dabei nicht verarbeiteten Gefühle und Bilder können später unbewusst wieder aktiviert werden. Das passiert durch einen oder mehrere Auslöser (Schlüsselreize), die mit dem Trauma oder ähnlichen Erlebissen nichts zu tun haben müssen (z.B. gehörte Sätze, Wörter, Töne, Stimmungen, Farben, Gerüche, Körpergefühle...)
Weitere Reaktionen können unbewusste Vermeidung aller Themen, Gefühle, Situationen usw. sein, die an die alte traumatische Erfahrung erinnern könnten. Im Extremfall hat jemand Angst überhaupt vor die Tür zu gehen oder gar aus dem Schlaf aufzuwachen.
Bei Symbiosetrauma oft: Vermeidung von Nähe/Liebe/Vertrauen.

Siehe auch: "Trauma" bei Wikipedia

Bei dieser besonderen Form von Aufstellungen können alte, "gespeicherte" Erlebnisse in sanfter Form abgebaut und wieder ins fließen gebracht werden.

Bei schwerem oder komplexem Trauma können auch begleitende Einzelarbeit und mehrere Aufstellungen hilfreich sein.



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